Lindy Hop ist der wohl bekannteste Swingtanz. In Harlem, New York, der 30er-40er Jahre entstanden wurde er anfangs von jungen Schwarzen getanzt.

Er etablierte sich in den Ballrooms als Tanz zum Bigband-Swing. Für den Lindy Hop ist die immer wiederkehrende "offene Position" typisch, bei der sich im Gegensatz zu anderen klassischen Paartänzen die Tänzer nur mit einer Hand festhalten. Dies ermöglicht individuelle Improvisation und gibt beiden Partnern viel Freiheit, was damals revolutionär war und auch heute noch das Besondere am Lindy Hop ist.

Charleston war der populärste Tanz der 20er Jahre. Er steht für endlose Partynächte und jede Menge Spaß. Die passende Musik dazu ist der schnelle 'Hot Jazz' dieser Zeit. Typisch für den Charleston sind die energetischen und ausladenden Bewegungen mit den Armen twistenden Füße. Er ist sowohl Paartanz als auch solo tanzbar. 

Als Authentic Jazz wird der Solotanz bezeichnet, der zu Bigband-Jazz der 30er und 40er getanzt wird.

'Fall off the Logg', 'Suzie Q' und 'Boogies' sind typische Authentic-Jazz-Steps.
Bekannte choreografierte Jazz Step-Rotines sind 'Shim Sham', 'Big Apple' und 'Trunky Doo'.

 

In einer Vintage Chorusline wird mit vielen Personen in deiner Reihe getanzt. Charakteristisch sind die hohen Kicks, Tapdance-Elemente und Bewegungen, die von einem Ende der Chorusline zum anderen durchlaufen.